Zwischenfruchtanbau als Kohlendioxidsenke und Bodenverbesserung

Zwischenfruchtanbau als Kohlendioxidsenke und Bodenverbesserung ein Beitrag zum Klimafarming

Den Zwischenfruchtanbau im ökologischen Landbau nicht nur als Bodenverbesserung und Düngung, sondern auch als Kohlendioxidsenke verwenden.

Als Beitrag einer Symbiose von ökologischen Landbau und Klimaschutz schlägt Helmuth Focken Biotechnik e.K. vor, den Zwischenfruchtanbau im ökologischen Landbau nicht nur als Bodenverbesserung und Düngung, sondern auch als Kohlenstoffdioxidsenke zu verwenden.

In unserem Klimafarmingmodell wird der Zwischenfruchtanbau nicht nur zur Bodenverbesserung und Ernährung des Bodenlebens sondern auch langfristig als als Klima-, Kohlendioxidsenke genutzt.
Dazu wird der Grünschnitt des Zwischenfruchtanbaus in Pflanzenkohle umgewandelt und dann in das Erdreich eingebracht.
Durch das Coaten der Samen das für den Zwischenfruchtanbaus verwendet wird, wird eine weitgehend natürliche Düngung mit äußerst positiven Auswirkungen auf die Bodenaktivität, Bodengesundheit, Bodenverbesserung und Ertragskapazität verbunden.
1. Einleitung
Ein hoher Ertrag ist auch im ökologischen Landbau Ziel der Bewirtschaftung. Dieser soll durch eine möglichst optimale Nutzung und Förderung natürlicher Regelmechanismen der Bodenverbesserung erreicht werden. Maßnahmen zur Ertragssteigerung müssen die Lebensraum- und die Regelungsfunktion des Bodens und desLink zu einer externen Quelle Bodenlebens berücksichtigen.
Die Witterungsverläufe im letzten Jahrzehnt waren von häufigeren und größeren Extremen geprägt als in den vorherigen Jahrzehnten. Langfristig stabile Erträge müssen unter sich verändernden Klimabedingungen erwirtschaftet werden. Die in der Natur vorkommenden Bodentypen sind Gemische der Grundtypen Sandboden und Tonboden. Diese Mischtypen kommen mit dem Wechsel von langen Trockenperioden und übermäßigem Nässeangebot zu anderen Zeiten unterschiedlich gut zurecht.
Durch Link zu einer externen Quelle mineralische Bodenverbesserungsmittel kann vor allem die Wasserspeicherkapazität, der Anteil an pflanzenverfügbarem Wasser, die Speicherkapazität für Mineraldünger, die Belüftung und durch das Zusammenwirken dieser Komponenten die Bodenfruchtbarkeit erhöht werden und zu einer nachhaltigen Bodenverbesserung führen.

2. Bisheriger Stand
Kohlendioxidsenke:
Als Kohlendioxidsenke wird ein Reservoir bezeichnet, das zeitweilig oder dauerhaft Kohlenstoff speichert. Die wichtigsten aktuellen Kohlenstoffsenken sind Wälder, die für ihr Wachstum Kohlenstoffdioxid aus der Luft aufnehmen und den Kohlenstoff in Biomasse speichern. Bewirtschaftete Wälder sind jedoch nur zeitweilige Kohlendioxidsenken, da nach der Fällung der gespeicherte Kohlenstoff wieder freigesetzt wird.
Zwischenfruchtanbau:
die Zwischenfrucht wird im Sommer nach der Ernte der ersten Hauptfrucht gesät. Je nach Art der Zwischenfrucht friert die Pflanze über Winter ab oder wird im Herbst geerntet bzw. gemulcht. Bei einer guten Jugendentwicklung der Zwischenfrucht und gleichmäßigem Aufwuchs der Zwischenfrucht ergeben sich eine Vielzahl von Vorteilen für den ökologischen Landbau:

    • Durch die Zufuhr von organischer Substanz (Wurzel- und Blattmasse) der Zwischenfrucht langfristig Bodenverbesserung, höhere Bodenfruchtbarkeit bei stabilerem Bodengefüge,
    • Schutz vor Nährstoffauswaschung
    • Erosionsschutz durch Bodenbedeckung und intensive Durchwurzelung
    • Steigerung der Aktivität der Bodenlebewesen
    • kontinuierliche Bodenverbesserung
      Der bisher übliche Zwischenfruchtanbau wirkt jedoch nicht als Kohlendioxidsenke. Beim Verrotten der Zwischenfrucht vergast die Biomasse, wobei CO² und Methan gebildet werden.
      Umwandlung des aus dem Zwischenfruchtanbau geerntetem Grünschnitts in Pflanzenkohle:
      Bei der technisch relativ einfach konstruierbaren und somit auch dezentral einsetzbaren Pyrolyse verschwelt die Biomasse zu reiner Pflanzenkohle. Wird anstelle des Gründungs die daraus hergestellte Pflanzenkohle in den Erdboden eingearbeitet, wird der Atmosphäre dauerhaft Kohlenstoff entzogen, der folglich nicht mehr zur Klimaerwärmung beitragen kann. Es liegt somit eine Kohlendioxidsenke vor.
      Da zudem die Energie des Synthesegases zur Elektrizitätsgewinnung eingesetzt werden kann und somit fossile Brennstoffe ersetzt, ist die Klimabilanz bei der Pyrolyse von biologischen Reststoffen im Vergleich zu deren bloßer Verrottung nahezu 95 % klimapositiv.
      Pflanzenkohle:
      Pflanzenkohle ist kein Dünger. Würde man Pflanzenkohle unbehandelt in den Boden einarbeiten, würden deren hohe Adsoptionsleistung und die wachsende Kationenaustauschkapazität dazu führen, dass verfügbare Nährstoffe und Wasser im Boden von der Pflanzenkohle fixiert würden und den Pflanzen nicht mehr zur Verfügung stehen. Pflanzenkohle muss deshalb vor der Einbringung in den Boden aufbereitet werden.

3. Entwicklung eines Modells zur Kohledioxidsenke in der Landwirtschaft.
Helmuth Focken Biotechnik e.K möchte am Beispiel der Nutzung des Zwischenfruchtanbaus als Klimasenke zeigen, wie ein Beitrag zur Symbiose von ökologischen Landbau und Klimaschutz geleistet werden kann.
Bei diesem Modell wird Klimaschutz mit Ertragssteigerung und langfristigen Bodenverbesserung verbunden.
Dazu wird für das Saatgut des Zwischenfruchtanbaus mit einem speziellen Coating versehen. Es bestehend aus Mineralstoffen, biologischen Vollwertdüngern und Pflanzenkohle.
Da bei der Nutzung von reiner Pflanzenkohle den keimenden Pflanzen weder Wasser noch Nährstoffe zur Verfügung steht, wird das erforderliche hohe Wasserhaltevermögen in der Nähe des keimenden Samens durch mineralische Komponenten erreicht. Zeolithe speichern das Wasser intrakristallin. Zeolithisch gebundene Wasser steht in Abhängigkeit von der Korngröße für eine längere Zeit in pflanzenverfügbarer Form zur Verfügung. Im Gegensatz zu Tonmineralen wird die Wasserdurchlässigkeit des Bodens durch Zeolithe bei gleichzeitig verbesserter Wasserspeicherung sogar erhöht, was besonders für die Wasseraufnahme im Wurzelbereich von Bedeutung ist. Bei Tonmineralen vom Montmorrilonit-Typ wird zusätzlich zur kapillaren Aufnahme Wasser in die Schichtstruktur eingelagert. Zum anderen erfolgt eine Wasseranlagerung an adsorptiv gebundene austauschfähige Ionen (z. B. Ca2+, Mg3+, Na+, K+). Bei Kieselgur überwiegt die kapillare Aufnahme von Wasser. Diese Minerale tragen deshalb auf unterschiedliche Weise zur Wasserspeicherung im Wurzelbereich bei und sorgen für Bodenverbesserung.
Bei der Herstellung des Coatingmaterials muss eine möglichst hohe Vielfalt an organischen Nährstoffen erreicht werden, um keinen Mangel an bestimmten Nährstoffen aufkommen zu lassen. Deshalb werden organisch, biologische Dünger über die Pflanzenkohle an die mineralischen Träger gebunden.
Bedingt durch die hohe Quellfähigkeit der zum Coaten verwendeten Kombination brechen nach Einbringung in den Boden durch das Zusammenwirken von Bodenmikroorganismen und Pflanzenwurzeln die interlamellare Komplexe an den smectitischen Zwischenräumen auseinander. Die im Coating-Material enthaltene Pflanzenkohle kann die dabei freigesetzten Nährstoffe aufnehmen und wieder langsam an den Boden abgeben, was zur Bodenverbesserung führt. Gleichzeitig bildet die mit Nährstoffen angereicherte Pflanzenkohle einen guten Nährboden für die Bodenmikroorganismen ,die an Prozessen der Bodenverbesserung maßgeblich beteiligt sind. Pflanzenkohle, Tonminerale und Zeolithe verbleiben im Boden und tragen damit gemeinsam zur langfristigen Bodenverbesserung bei.

4. Schaffung eines natürlichen Kreislaufes
Einer der ältesten, von Menschen gemachten Hortisole, die terra preta basiert auf dem Wissen um die Schlüsselrolle der Pflanzenkohle.
bei der Aufwertung und Wiederverwendung von organischem Abfall. Holzkohle hilft Stoffkreisläufe in landwirtschaftlichen Systemen zu schließen.
Da Pflanzenkohle – wenn überhaupt – nur sehr langsam abgebaut wird, wird das ursprünglich von Pflanzen beim Zwischenfruchtanbau assimilierte CO² langfristig der Atmosphäre zu entzogen. Das kann als ein Schritt in Richtung „klimaneutrale Landwirtschaft“gewertet werden. Dagegen werden die von den Pflanzen aufgenommenen Nährstoffe vollständig an den Boden zurückgegeben. Durch die Wechselwirkung mit den Bodenmikroorganismen kommt es zu einer Stickstoffanreicherung. Der Stickstoff wird langfristig im Wurzelbereich gebunden und ist gegen das Auswaschen in das Grundwasser geschützt.
Wird der Samen des Zwischenfruchtanbau gecoatet so wird eine natürliche Düngung mit äußerst positiven Auswirkungenauf die Bodenverbesserung , auf die Bodenaktivität, Bodengesundheit und Ertragskapazität verbunden.
Symbiose von ökologischem Landbau und Klimaschutz am Beispiel des Zwischenfruchtanbaus
Abb. 1
Da Pflanzenkohle relativ stabil im Erdboden verbleibt und somit Kohlendioxidsenken bildet, ist sie neben ihrer Rolle als Bodenverbesserung zunehmend als Mittel des Klimaschutzes ins Blickfeld gerückt.

5. Vorteile, die durch eine solche Entwicklung für das Ökosystem erreicht werden können

  • Schaffung eines Modells für eine klimaneutrale Produktion in der Landwirtschaft durch Kohlendioxidsenke
  • Verbesserung des Wasserspeichervermögens, dadurch Einsparungen bei künstlicher Bewässerung
  • Verhinderung der Ausspülung von Dünge- und Pflanzenschutzmitteln ins Grundwasser
  • Höhere Bodendurchlüftung, verbunden mit einem deutlicher Zuwachs der Bodenbakterien, die in den Mikroporen der Kohle geschützten Lebensraum finden, wodurch die Nährstoffumsetzung für die Pflanzen gefördert wird.
  • In einem gut belüfteten und feuchten Boden kann sich der Regenwurm gut vermehren, was die langfristige Bodenverbesserung steigert und für die Bodenfruchtbarkeit von großer Bedeutung ist. Der Regenwurm sorgt andererseits für eine ständige Vermischung der Zubereitung mit den übrigen Bodenbestandteilen.

6. Wirtschaftliche Aspekte
Auf Grund der unter 5 geschilderten Vorteile lässt sich mit gecoateten Saatgut ein höherer Preis, besserer Ertrag bei gleichzeitiger Bodenverbesserung erzielen. Die Erfahrungen, die damit gemacht sind, lassen sich auf andere Bereiche, z.B. den Getreideanbau übertragen.

Helmuth Focken Biotechnik e.K verfolgt gemeinsam mit den wissenschaflichen und strategischen Partnern Projekte, die für die klimaneutrale Landwirtschaft geeignet sind.
Strategische Schwerpunkte liegen auf dem Coaten von Saatgut, wie auf biologischen Produkten, die zur Bodenverbesserung beitragen, indem sie das Bodenleben fördern.

Planzenkohle erzeugen
Umweltfreundliche Anlagen, die Biomasse in industriellen Mengen in die Bestandteile Gas und Kohle trennen.
So benötigt der Schottdorfmeiler für die Herstellung von 1 t Pflanzenkohle5 bis 6 t Input Material.
Es kann alles verwendet werden von Sägespänen bis  Holzabfällen ( max. 20 % Wasser)
In waldreichen Regionen oder Gegenden in denen viel Biomasse, Agrarrückstände anfallen,  wie z.B. in einer Modellregion Bad Ausssee angedacht, könnten umfangreiche Versuche durchgeführt werden, um den Einsatz der verschiedenen Input Materialien zu optimieren.

Pyrolysekocher. Kochen und Holzkohle erzeugen
Pyrolysekocher arbeiten nach dem Prinzip der Holzvergasung. Ein Glutnest arbeitet sich von oben nach unten durch das eingefüllte, trockene Brennmaterial. Das dabei frei werdende Gas wird verbrannt, übrig bleibt Holzkohle. Bei 8 kg Input kann bis zu 5 Stunden gekocht und dabei 40 % ( des Inputs) Holzkohle erzeugt werden.
Eine lohnende Investition um Holzgartenabfällen dem biologischen Kreislauf wieder zuzuführen und gleichzeitig energieeffizient die Energie zum Kochen nutzen.

Saatgutcoating mit Mineralkomposit Pflanzenkohle Bodenmikroorganismen

Saatgut-Coating mit Mineralkomposit Pflanzenkohle Bodenmikroorganismen

Pflanzenkohle spielt eine Schlüsselrolle bei der Aufwertung und Wiederverwendung von organischem Abfall und hilft Stoffkreisläufe in landwirtschaftlichen Systemen zu schließen.

Helmuth Focken Biotechnik e.K. schlägt vor, den Zwischenfruchtanbau im ökologischen Landbau nicht nur als Bodenverbesserung und Düngung, sondern auch als Klimasenke zu verwenden.
Damit wird ein Beitrag zur Symbiose von ökologischen Landbau und Klimaschutz geleistet, indem Klimaschutz mit Ertragssteigerung und langfristigen Bodenverbesserung verbunden wird.
Im Beispiel wird für das Saatgut des Zwischenfruchtanbaus  ein Saatgut-Coating mit Mineralkomposit mit Pflanzenkohle unter Nutzung von Mineralstoffen, biologischen Vollwertdüngern angewendet.
Als Komponente des Saatgutcoatings wird die Pflanzenkohle damit einer weiteren besonders effektiven Nutzung zugeführt.
Durch das  Saatgut-Coating mit Mineralkomposit für den Zwischenfruchtanbau wird eine weitgehend natürliche Düngung mit äußerst positiven Auswirkungen auf die Bodenaktivität, Bodengesundheit und Ertragskapazität verbunden.

Da bei der Nutzung von reiner Pflanzenkohle den keimenden Pflanzen weder Wasser noch Nährstoffe zur Verfügung steht, wird das erforderliche hohe Wasserhaltevermögen in der Nähe des keimenden Korns durch mineralische Komponenten erreicht. Zeolithe speichern das Wasser intrakristallin. Zeolithisch gebundene Wasser steht in Abhängigkeit von der Korngröße für eine längere Zeit in pflanzenverfügbarer Form zur Verfügung. Im Gegensatz zu Tonmineralen wird die Wasserdurchlässigkeit des Bodens durch Zeolithe bei gleichzeitig verbesserter Wasserspeicherung sogar erhöht, was besonders für die Wasseraufnahme im Wurzelbereich von Bedeutung ist. Bei Tonmineralen vom Montmorrilonit-Typ wird zusätzlich zur kapillaren Aufnahme Wasser in die Schichtstruktur eingelagert. Zum anderen erfolgt eine Wasseranlagerung an adsorptiv gebundene austauschfähige Ionen (z. B. Ca2+, Mg3+, Na+, K+). Bei Kieselgur überwiegt die kapillare Aufnahme von Wasser. Diese Minerale tragen deshalb auf unterschiedliche Weise zur Wasserspeicherung im Wurzelbereich bei.

Bei der Herstellung des Coatingmaterials Saatgut-Coating mit Mineralkomposit kann einerseits  organische Dünger über die Pflanzenkohle an die mineralischen Träger gebunden werden, um eine möglichst hohe Vielfalt an möglichst organischen Nährstoffen zu erreichen, um keinen Mangel an bestimmten Nährstoffen aufkommen zu lassen.
Andereseits  können auch alternativen Düngungssysteme, die die ganzheitliche Betrachtung des Ökosystems Boden – Pflanze – Witterungsverhältnisse in den  Vordergrund stellen angewandt werden. So können auch Bodenmikroorganismen an die mineralischen Träger gebunden werden.
Bedingt durch die hohe Quellfähigkeit der zum Coaten verwendeten Kombination brechen nach Einbringung in den Boden durch das Zusammenwirken von Bodenmikroorganismen und Pflanzenwurzeln die interlamellare Komplexe an den smectitischen Zwischenräumen auseinander. Die im Coating-Material Saatgut-Coating mit Mineralkomposit enthaltene Pflanzenkohle kann die dabei freigesetzten Nährstoffe aufnehmen und wieder langsam an den Boden abgeben. Gleichzeitig bildet die mit Nährstoffen angereicherte Pflanzenkohle einen guten Nährboden für die Bodenmikroorganismen. Die Pflanzenkohle, Tonminerale und Zeolithe verbleiben im Boden und tragen langfristig zu einer ständigen Bodenverbesserung bei.
Symbiose von ökologischem Landbau und Klimaschutz am Beispiel des Zwischenfruchtanbaus

Ozontherapie wirkt bakterizid, viruzid, fungizid, wundreinigend

Dentozon mobile o3 ist ein Aktiv-Sauerstoff-Gerät, das eine neue Ozontherapie (Anwendung von Aktiv-Sauerstoff ) im Dentalbereich ermöglicht.
Die Ozontherapie behandelt mit Aktiv-Sauerstoff Karies ohne Bohren, ohne Spritze und kann Paradontose sowie die nachfolgenden Einsatzgebiete schmerzfrei abdecken.

1. Ozontherapie als Kariesprävention, sowie Re-Mineralisierung vorhandener Karies
Durch Behandlung mit Dentozon mobile o3 werden Karies-Bakterien zerstört, indem ihre Proteine von Ozon gebrochen werden.
Der Speichel remineralisiert die angegriffene Zahnoberfläche, so dass diese wieder erhärtet.
Die Karies-Bakterien benötigen ca. 6 Monate um erneut den Zahnschmelz zu zerstören. Daher wird zur Kariesprävention eine halbjährliche Anwendung empfohlen.

2. Ozontherapie bei Parodontitis
Dentozon mobile o3 lässt das Ozongas lange genug auf Zahnfleisch bzw. Mundschleimhaut einwirken, dass sich dessen Serum mit Ozon anreichern kann, und sich das Ozon in tiefere Schichten verteilt. Das Wirkungsprinzip des Ozons kann sich somit auch in dieser ansonsten kaum zugänglichen Region voll entfalten. Aufgrund der Halbwertszeit von Ozon in Wasser/ Serum (ca. 10 min. bei 37°C) setzt es seine Wirkung auch nach der Behandlung für eine gewisse Zeit fort.

3. Ozontherapie bei Endodontie
Desinfektion von Wurzelkanälen und Stümpfen

4.Ozontherapie bei Pilzerkrankungen
Durch Einwirken von Ozon werden sowohl schädliche Pilze als auch Pilzsporen oxidiert (d. h. zerstört).

5. Ozontherapie bei Virusinfektionen (Aphthen, Herpes, u. ä.)
Die DNA der Viren wird durch Ozon gebrochen, wodurch die Viren ohne dem Risiko einer Resistenzbildung zerstört werden.

6. Ozontherapie bei Zahnstein
Bei der Zahnstein-Entfernung kann Dentozon mobile o3 unterstützend eingesetzt werden, da Plaque zu ca. 30% aus Bakterien besteht, welche den Zahnstein zusammenhalten. Der mit Ozon behandelte Zahnstein kann dadurch leichter entfernt werden.

7. Ozontherapie bei Mundgeruch
Verschiedene organische Substanzen stellen Geruchsstoffe (wie Putrescin) dar, die Mundgeruch verursachen. Deren Einweißmoleküle werden durch Ozon gebrochen, wodurch auch der Mundgeruch verschwindet.

8. Ozontherapie bei Narbengewebe
Hartes Narbengewebe kann durch die Behandlung mit Dentozon mobile o3 wieder erweichen.

9. Ozontherapie bei Periimplantitis
Entzündungen um Implantate können bei prophylaktischer Anwendung zum einen verhindert werden, zum anderen wird der Heilungsprozess bei vorhandenen Entzündungen unterstützt.

10. Ozontherapie bei Kieferorthopädie
Dentozon mobile o3 umströmt den ganzen Zahnbogen inklusive festsitzender kieferorthopädischer Geräte mit Ozon. Damit wird auch an unzugänglichen Stellen Entmineralisierung bzw. Karies verhindert.

11. Ozontherapie bei Angstpatienten
Bei Angstpatienten kann erstmalig am kompletten Ober- und Unterkiefer ohne Metallinstrumente eine Karies- und Parodontitisprophylaxe durchgeführt werden.

12.Ozontherapie bei MIH Molaren-Inzisiven-Hypomineralisation

Als unbehandelbar eingestufte Kinder mit mindestens zwei offenen kariösen Läsionen wurden mit Ozon (HealOzone, KaVo, Biberach) behandelt.  Das Ozon wurde direkt auf die kariösen Läsionen appliziert,  Weiches Dentin der Testzähne wurde in zwei Drittel der Fälle härter, in einem Drittel der Fälle blieb es unverändert.  Zusätzliche Fluoridierungsmaßnahmen wurden bei den Kindern nicht angestrengt. Als wichtigste Beobachtung ist festzustellen, dass die schmerzfreie Kariesbehandlung in 65 Prozent der Fälle zu einem Angstabbau führten, so dass alle Kinder stress- und angstfrei zur nächsten Behandlung gekommen sind. Schädliche Nebeneffekte wurden nicht beobachtet und alle Eltern sind mit der Behandlung Ihrer Kinder sehr zufrieden. Viele Kinder wurden mit der Ozonbehandlung von einer risikobehafteten Prämedikation oder gar einer Vollnarkose bewahrt. Nach einigen Sitzungen konnten auch Zähne versorgt werden, die dem Ozon nicht zugänglich waren.

Wie Ozon bei der Ozonbehandlung im Dentalbereich während der Ozontherapie auf Mikroben wirkt.
Ozon O3 ist eine Sonderform des Sauerstoffs, das sehr schnell zu atomaren Sauerstoff O zerfällt, der ein sehr starkes Oxidationsmittel ist.
Die selektiv bakterientötende Wirkung des atomaren Sauerstoffs O (in status nascendi) greift zerstörerisch die Zellmembranen aller zellkernlosen (prokaryontonen) Zellen, wie es Bakterien sind, in Sekundenschnelle an. Bei den Bakterien werden in der Zellmembran Kohlenstoffdoppelbindungen aufgebrochen.
Ozon reagiert mit den Proteinen der Membranzellwände, die eine negative Ladung haben und zerstört Karies und Bakterien. Der eigentliche Angriff erfolgt in millisekundenschnelle wegen der elektrisch negativen Ladung der Zellmembranen der Bakterien. Die Zellmembranen enthalten kein Cholesterin, das die Membran schützen würde.
Die körpereigenen Zellen des Menschen haben einen Zellkern (eukaryonten Zellen) und enthalten in den Zellmembranen Cholesterin, dadurch bleiben diese Zellen für Ozon unangreifbar.
Um ein ausgewähltes Areal völlig keimfrei zu bekommen, braucht es nach Aussage von Wissenschaftlern 40 Sekunden. Wir behandeln, um tiefere Schichten zu erreichen und um ganz sicher zu gehen ca. 10 Minuten. Es wurden keine Nebenwirkungen festgestellt bei einer problemlosen Behandlungszeit von mehr als einer Stunde, die versuchsweise durchgeführt wurde.

Warum Ozon bei der Ozonbehandlung im Dentalbereich während der Ozontherapie vornehmlich Bakterien angreift.
Beim Ozonmolekül handelt es sich chemisch um einen Dipol, der sowohl negativ als auch positiv geladen ist. Die Membran von Bakterien weist dagegen stets eine negative Ladung auf. Aufgrund dessen wird der positive Pol des Ozonmoleküls stark zur Bakterienmembran hingezogen, mit der Folge, dass die Eiweißstruktur der Zellwände in Millisekunden gebrochen wird.

Dentozon mobile o3 bietet eine neue Möglichkeit der Ozontherapie.
Die Ozonbehandlung im Dentalbereich kann gegen mikrobielle Keime, zur Kariesvorbeugung und zur schmerzfreie Zahnbehandlung durchgeführt werden.

Mit Dentozon mobile o3 können Zahnärzte die Ozontherapie als Ozonbehandlung  im Dentalbereich einsetzen.
Ozon ( Aktiv-Sauerstoff )wirkt bakterizid, viruzid, fungizid. Das innovative System von Medoh Medizintechnik aus dem bayerischen Obergriesbach macht die Ozontherapie als Ozonbehandlung  im Dentalbereich für ein breites Indikationsspektrum zugleich ausgesprochen praxisgerecht.
Die moderne Zahnmedizin wird mehr und mehr zur Zahnerhaltungsmedizin. Substanzschonende Behandlungsmethoden sowie die Prophylaxe haben einen stark wachsenden Stellenwert. In diesem Zusammenhang bietet die  Ozontherapie eine Anwendung mit vielversprechende Möglichkeiten, Zähne, Zahnfleisch und Zahnhalteapparat von mikrobiellen Keimen wirkungsvoll zu befreien.
Bisherige Methoden der Ozonanwendung im Dentalbereich beschränkten sich auf die sehr kurzfristige, lokale Applikation am einzelnen Zahn.
Das innovative Praxissystem Dentozon mobile 03  ermöglicht erstmals bei der Ozontherapie den ganzen Ober- respektive Unterkiefers in einem Therapieschritt zu behandeln.
Dentozon erschließt der bekannten Wirkung von Ozon in der Ozontherapie eine neue Dimension in der Zahnheilkunde: Durch die Einwirkzeit von zehn Minuten pro Kiefer kann der bakterielle Mikrofilm sehr viel besser durchdrungen werden. Das neuartige Applikationskonzept ermöglicht  auch eine gründliche Inaktivierung von Keimen in den schwer erreichbaren Approximalbereichen sowie in den Zahnfleischtaschen

Die Ozonbehandlung im Dentalbereich mit Dentozon mobil o3

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Ozontherapie mit Dentozon mobile o3
Die Ozonbehandlung im Dentalbereich gegen mikrobielle Keime,zur Karies vorbeugung als schmerzfreie Zahnbehandlung,Parodontitisprävention chitodent-vertrieb.de

Funktion des Aktiv- Sauerstoff-Gerätes Dentozon mobil o3

Eine Pumpe drückt Umgebungsluft durch einen Ozongenerator, von dem das Ozon in einen Applikator (Mundstück) gelangt und dort Karies zerstört.
Eine Saugpumpe saugt das nicht verbrauchte Ozon aus dem Applikator. Die Saugleistung der Saugpumpe ist bedeutend höher als die Leistung der Ozon zuführenden Druckpumpe.
Dadurch gelangt kein Ozon aus dem Applikator in den Mundraum und somit auch nicht in die Lunge. Die Sicherheit für Patienten und Behandler bei der Anwendung ist so gewährleistet.

Mundstück Applikator Dentozon chitodent-vertrieb.de

Mit dem Applikator des Aktiv- Sauerstoff-Gerätes Dentozon mobil o3 könnenganze Zahnreihen innerhalb kurzer Zeit in einem Arbeitsgang von Bakterien aller Art befreit werden.

Der Applikator des Aktiv- Sauerstoff-Gerätes Dentozon mobil o3 ist eine Art Löffel. Ganze Zahnreihen können dadurch innerhalb kurzer Zeit in einem Arbeitsgang von Bakterien aller Art befreit werden.
Dieser Löffel liegt auf dem Zahnfleisch auf, aber nicht direkt auf den Zähnen. Es entsteht ein geschlossener Hohlraum. Dieser Applikator ist vorzugsweise aus elastischem Silikon. Ozon wird in diesem Applikator z.B. vorne an den Schneidezähnen durch einen Schlauch zugeführt und an beiden hinteren Molaren (Zahnreihenenden) wieder durch zwei Kanäle und einen weiteren Schlauch abgesaugt. Natürlich kann das Ozon auch hinten bei den Molaren zugeführt und bei den Schneidezähnen abgesaugt werden. Das Ozon streift also bei der ganzen Zahnreihe an den Zähnen vorbei und zerstört Bakterien.

Welche Ozonwerte treten in der Umwelt auf und kann Dentozon mobil o3 gefährlich sein?
Typische Ozonkonzentrationen, die wir in unserer Umwelt finden:
0,005–0,01 ppm frische Waldluft
0,03–0,12 ppm Innenstadt
0,2 ppm typischer Smog-Tag
Bei 0,003 – 0,015 ppm befindet sich die Schwelle für die menschliche Geruchsempfindung. (ppm: Parts per million / Teile in einer Million). Die Maximale-Arbeitsplatz-Konzentration (MAK-Wert) wurde auf 0,1 ppm festgelegt.
Bei sachgemäßer Anwendung des Aktiv- Sauerstoff-Gerätes Dentozon mobil o3 können weder Patient noch Zahnarzt bzw. Helfer/in negativ beeinträchtigt werden.
Die Sicherheit des Patienten ist dadurch gewährleistet, dass das Ozon mit Hilfe einer Saugpumpe schneller abgesaugt als zugeführt wird (Unterdruck). Somit kann kein Ozon in die Lunge gelangen.
Das nicht verbrauchte und wieder abgesaugte Ozon wird in einem Ozon-Neutralisator in normalen Sauerstoff (O2) umgewandelt. Damit ist zusätzlich auch die Sicherheit des Behandelnden gewährleistet.

Dentozon mobile o3 ist ein Sauerstoffbehandlungsgerät, das mit der Sonderform des Sauerstoffes Ozon für die Eliminierung von gesundheitsschädlichen Bakterien, Viren und Pilzen entwickelt wurde.
Das Gerät ist klein, handlich und kann überall hin mitgenommen werden.

Dentozon mobile o3 chitodent-vertrieb.de

Mit unterschiedlichen Applikatoren des Dentozon mobile o3 können Zahnärzte die bakteriziden, viruziden und fungiziden und wundreinigenden Eigenschaften von Ozon in der allgemeine Zahnmedizin, Implantologie, Parodontologie, Endodontie für ein breites Behandlungsspektrum an jedem Ort wirkungsvoll einsetzen.

Weitere Details zu Dentozon mobil o3 und der Ozonbehandlung im Dentalbereich auf Anfrage und  im shop von Helmuth Focken Biotechnik e.K  www.chitodent-vertrieb.de

Der Betrieb des Prophylaxezentrums mit Aktivsauerstoffanwendung  Aktivsauerstoffbehandlung des Mundraumes ist in Eigenregie oder im Franchise möglich.
Aktivsauerstoffbehandlung im Franchise.
Das Medizintechnikgerät Dentozon mobile o3 ist von einer medizintechnisch ausgebildeten Person zu bedienen, die als ein Medizinproduktberater qualifiziert ist.
Um ein Dentozon mobile o3 Medizinprodukteberater zu werden, ist eine Einführung und Schulung in die Anwendung des Medizintechnikgerätes Dentozon mobile o3 nötig.
Nach dieser Einführung ist der Medizinproduktberater befähigt und berechtigt, mit Dentozon mobile o3 zu arbeiten. Das können sein: Arzthelfer/in, Heilpraktiker/in, Zahnarzthelfer/in, Altenpfleger/in.

Mikrofaserfingerzahnbürste blitzblanke Zähne und tote Mikroben

Chitodent® Mikrofaserfingerzahnbürste befreit Zähne und Mundschleimhaut vom Belag und wirkt dauerhaft antibakteriell

Die Mikrofaserfingerzahnbürste von Chitodent® zeichnet sich durch unglaubliche Dichte der Mikrofasern aus.  feinste Mikrofasern werden bei der Produktion des Garnes eng zusammengepackt. Im Querschnitt bietet die Mikrofaser eine weitaus größere Angriffsfläche als alle anderen Fasern.
Die hohe Anzahl von Luftkammern und kleinsten Poren in der Faser  begünstigt die hohe Aufnahmefähigkeit. Die Oberfläche und damit die  Kontaktfläche zwischen der Mikrofaserfingerzahnbürste und den Zähnen ist riesig.  Die unermesslich große Oberfläche bietet  genügend Platz  um Plaque und Beläge festzuhalten, weswegen die Fingerzahnbürste eine hervorragende Reinigungsleistung erbringt.

Mikrofasern für die Mikrofaserfingerzahnbürste

Der Maßstab für eine Mikrofaser ist der feinste natürliche Faden, der Seidenfaden, der 1 dtex entspricht.
Das Maß sagt aus, dass 1 Gramm des Fadens 10.000 Meter lang ist.
Üblicherweise werden Mikrofasern aus Polyester, Polyamid oder Polyacryl hergestellt und sind damit Chemiefasern. Die Feinheit liegt zwischen 0,2 bis ca. 1,0 dtex. Mikrofasern können doppelt so fein wie Seide, dreimal feiner als Baumwolle, etwa sechsmal feiner als Wolle und sechzigmal feiner als ein menschliches Haar sein.
Ungefähr drei Kilogramm eines solchen Fadens würden ausreichen, um die Welt am Äquator zu umwickeln

Mikrofaserfingerzahnbürste-antibakteriell-ausgerüstet-mit-Silber-ionen

Mikrofaserfingerzahnbürste wirkt antibakteriell. Die Silberadditive der Trevira® bioactive-Faser gewährleisten die antibakterielle Aktivität. Die antibakterielle Wirkung wird weder durch häufiges Waschen noch durch Gebrauch reduziert. Die Trevira ® bioactive-Faser unterscheidet sich durch  von zahlreichen antimikrobiell, wirksamen, silberhaltigen Produkten, die auf dem Markt sind.deutlich hinsichtlich derBei denen ist die Tendenz beim Spülen und Benetzen Silber in das Waschwasser abzugeben groß.

Die Chitodent® Mikrofaserfingerzahnbürste besteht aus einer für Mikroben, Bakterien tödlichen Faser.

Die  für die antimikrobielle Wirkung der Mikrofaserfingerzahnbürste verantwortliche Faser ist die bioactive Faser von Trevira®. In dem  Hightech-Funktionsgarn wirken Silberionen.
Die antimikrobiell wirkenden Silberionen sind permanenter Bestandteil der Faser.  Die Silberadditive der Faser sind fest in dieser verankert. Das ist nicht so in der Nanotechnologie mit Silber, sowie bei nachträglich behandelten Fasern, die  beschichtet oder beflockt sind. Bei diesen Fasern migrieren die chemischen Substanzen in die Umgebung und  Umwelt und führen zu ungewollten Beinträchtigungen z.B. der Haut, der Umwelt, der Gesundheit.
Bei der  Chitodent® Mikrofaserfingerzahnbürste sind in dem Trevira® Hightech-funktionsgarn Silberionen in keramische Träger eingebracht  und damit ist die dauerhafte feste Verbindung in der Faser gewährleistet.

Treffen Bakterien/ Mikroben auf Silber sterben sie ab.(Bild Trevira®)

Wie die  integrierten Silberionen die Mikroben töten.

Beim Benetzen der Mikrofaserfingerzahnbürste werden die Silberionen an der Oberfläche des Trevira® Hightech-funktionsgarn aktiv. Das Silber wirkt im Nahbereich, die Wirkung entsteht auf der Faseroberfläche.
Kommt die befeuchtete Chitodent® Mikrofaserfingerzahnbürste in Kontakt mit Mikroben und Bakterien dann entsenden die im Additiv befindlichen Silberionen geringe positive, elektrische Ladungen, die die Mikroben und Bakterien schädigt und sie zum Absterben bringt. Viele Erreger, auch solche, die für Zahnfleischentzündungen, Karies verantwortlich sind verschwinden, lösen sich auf.
In der Chitodent® Mikrofasrfingerzahnbürste sind  Silberionen aktiv, die das Aufkeimen, wie ihre Weitervermehrung der Mikroben und Bakterien verhindern.
Im Trevira ®Hightech-funktionsgarn der textilen Chitodent® Fingerzahnbürste ist der auf Silber basierende, antibakterielle Wirkstoff fest im Faserpolymer eingebracht. Das Additiv der bioactive Faser von Trevira ® wirkt permanent antimikrobiell und wird weder durch häufiges Waschen noch durch Gebrauch beeinträchtigt. Die Silberionen gewährleisten antibakterielle Aktivität bei höchster Waschpermanenz. Der antimikrobielle Wirkstoff migriert nicht in die Umgebung.
Die Silberionen wirken dauerhaft über den gesamten Lebenszyklus der Mikrofaserfingerzahnbürste.

Die Chitodent® Mikrofaserfingerzahnbürste schützt Zähne durch die starke Verminderung von Plaque.

Die Mikrofaserfingerzahnbürste hat eine unglaubliche Dichte an Fasern.
Durch die große Oberfläche der Mikrofaser ist die Kontaktfläche zwischen Fingerzahnbürste und Zähnen, Zahnfleisch, Mundschleimhaut sehr groß. Die Reinigungsleistung wie die Aufnahme von Plaque ist hervorragend.
Die Mikrofaserfingerzahnbürste hat ca. 12000 Mal mehr textile Schlingen als eine Zahnbürste Borsten hat.Aufgrund der großen Oberfläche der Mikrofilamente in Schlingenform, des direkten Kontakts der einzelnen Schlingen und deren Lassoeffektes erzielt die Mikrofaserfingerzahnbürste eine weitaus größere Reinigungswirkung als konventionelle Borstenzahnbürsten. Sie reinigen viel schonender was für die Anwendung der Mikrofaserfingerzahnbürste auch bei Indikationen wie MIH molaren incisiven Hypomineralisation spricht.

Die Fasern der Chitodent® Fingerzahnbürste nimmt den ganzen Belag auf und Zähne oder Weichgewebe bleiben unverletzt. Plaque, geruchsbildende Bakterien und Keime befinden sich jetzt auf den Fasern, nicht mehr auf den Zähnen, dem Zahnfleisch.

Wie die Chitodent® Mikrofaserfingerzahnbürste angewendet werden soll

Chitodent® Mikrofaserfingerzahnbürste aus Hightechfaser

Die Mikrofaserzahnbürste reinigt schonend z.B. bei MIH molaren-incisiven-hypomineralisation und gründlich. Die Chitodent® Fingerzahnbürste ist eine für Mikroben tödliche Fingerzahnbürste. In der bioactive Faser von Trevira® gelang es antimikrobiell wirkende Silberionen als permanenten Bestandteil in der Faser zu dotieren und diese dauerhaft fest an die Faser zu binden. Das anorganische Silberadditiv ist im Faserpolymer verankert. (von der Polymermatrix eingeschlossen) und wirkt der Besiedlung / Vermehrung von Mikroorganismen wie der Geruchsentwicklung in/ auf der Fingerzahnbürste entgegen.

 

Die trockene Fingerzahnbürste  über den Finger ziehen. Die Chitodent® Fingerzahnbürste besitzt eine flexible Passform und ist somit für jede Fingergröße geeignet.

Neben der Chitodent® Mikrofaserfingerzahnbürste aus Trevira ® Hightechfunktionsgarn bioactive bietet Helmuth Focken Biotechnik e.K. weitere Chitodent® Produkte aus silberdotierter Hightech-Mikrofaserfunktionsgarn zur Dentalpflege an.

Behandelte Waren, die einen oder mehrere biozide Wirkstoffe enthalten und für die eine biozide Eigenschaft ausgelobt wird,  müssen nach Art.58 § 6 der EU verordnung Nr 528/2012 über Biozid-Prodkte gekennzeichnet werden.
Fingerzahnbürste Fasergarn enthält ein Biozidprodukt. Trevira bioactive enthält Silbernatriumhydrogen-Zironium –Phosphat –CAS-8“ im Faserpolymer , das der Besiedlung und Vermehrung von Mikroorganismen und der Geruchsentwicklung auf/in dem behandelten Erzeugnis entgegenwirkt .

 

Saure Tonerden gegen Mehltau, Feuerbrand u. verschiedene Pilzkrankheiten

Im ökologischen Anbau verbietet sich der massive Einsatz von Kupfer u.a. bei Mehltau, da es sich im Boden anreichert und das Bodenleben nachhaltig schädigt. Als Alternativen zum Kupfer setzt man im ökologischen Landbau auf vorbeugende Maßnahmen um den Pilzdruck zu vermindern.
Bewährt haben sich bei der vorbeugenden Behandlung von Pilzerkrankung wie Mehltau und Feuerbrand neben Pflanzenextrakten auch Produkte auf der Basis von sauren Tonerden.

 Die biologische Wirkung der sauren Tonerden bei Pilzkrankheiten 

Im ökologischen Landbau werden seit vielen Jahren Produkte mit sauren Tonerden gegen Pilzkrankheiten verwendet.
Die abtötende Wirkung dieser Produkte auf die Pilzsporen beruht auf dem Aluminiumgehalt der Tonerde. Im sauren Milieu (pH-Wert der Spritzbrühe liegt bei 3,5 – 3,8) lösen sich Al3+ Ionen aus den Tonmineralien, welche eine direkte Wirkung auf die Pilzsporen haben.
Dass saure Tonerden gegen Mehltau wirken ist erwiesen.
Den sauren Tonerden wird auch eine resistenzinduzierende Wirkung zugesprochen, Studien dazu liegen noch nicht vor.
In der EU wurden Produkte/ saure Tonerden bisher von keiner Firma als Pflanzenschutzmittel beantragt. Die gibt es nur  in der Schweiz.

Gegen Mehltau und Feuerbrand sehr wirksam ist das biologisches Pflanzenstärkungsmittel PS Myco Sin.

Ausgangsmaterialien in PS Myco Sin:
Schwefelsaure Tonerde, Silikat, Hefebestandteile, Schachtelhalmextrakt.
Der PH- wert liegt mit 3,8 im sauren Bereich.

Saure Tonerden in PS Myco Sin gegen Feuerbrand

Feuerbrand wird verursacht durch das Bakterium Erwinia amylovora und zählt zu den
gefährlichsten Krankheiten des Kernobstes (Apfel, Birne und Quitte).  In den letzten 30 Jahren breitete sich der Erreger über ganz Europa aus. Bei der Bekämpfung von Erwinia amylovora steht die
Vermeidung von Blüteninfektionen im Vordergrund. Der Erreger vermehrt sich auf den
Blüten epiphytisch und dringt durch die Nektarien im Blütenboden in die Pflanze ein.

Im Ausland wurden Versuche im Labor und Freiland mit Tonerdepräparaten gegen Feuerbrand durchgeführt (Stefan Kunze, Universität Konstanz ). Die Untersuchungen bescheinigen den sauren Tonerden z.T. die bessere Wirkung als dem Kupfer.

Weiterführende Informationen und Anwenung von Myco Sin
Da Myco Sin im stark sauren Bereich liegt, sollte es bei Pflanzen die einen neutralen Boden wollen und mit  Rhizobien in Symbiose leben nicht angewandt werden.
Knöllchenbakterien Rhizobien bevorzugen etwa neutrale und basische Böden (pH-Spanne ca. 4,5–9,5;),

Hinweis:
In letzter Zeit ist die Diskussion um die Schädlichkeit von Aluminium entbrannt, da es ursächlich verantwortlich, sicher aber mitverantwortlich für den ständige Anstieg der Alzheimererkrankungen in der westlichen Welt gemacht wird.
Besonders im ökologischen Obst-, Gemüse- und Weinanbau werden die sauren Tonerden gegen Mehltau, Apfelfäule, Feuerbrand eingesetzt. Es bestehen Bedenken, dass der Einsatz der sauren Tonerden den Al-Gehalt der Lebensmittel stark erhöhen könnte.
2009 wurden diesbezüglich Versuche im Apfelanbau durchgeführt, bei denen Tonerdepräparate während der
Sommermonate wiederholt eingesetzt wurden (17 Behandlungen). Die behandelten Früchte hatten im Durchschnitt
2 mg Al pro kg Frischgewicht, während die unbehandelten Früchte ca. 0,6 mg enthielten.

Die Europäische Behörde für Lebensmittelsicherheit (EFSA) empfiehlt derzeit einen PTWI Wert (provisorischer Wert für die tolerierbare wöchentliche Aufnahme) von 1 mg Al/kg Körpergewicht.
Nach einer Metatudie der EFSA nehmen wir über die Ernährung je nach Land und Ernährungsgewohnheit zwischen 1 und 15 Gramm Aluminium pro Tag  zu uns.Erwachsenen entspricht das bis zu 0,2 Milligramm pro Kilogramm Körpergewicht und Tag, bei Kindern und Säuglingen bis zu etwa 0,35 Milligramm.
Wenn danach die wöchentlichen Aufnahme (von 1 mg Al/kg Körpergewicht)  von bis zu einem Milligramm Aluminium pro Kilogramm Körpergewicht unbedenklich wäre, also 0,143 Milligramm pro Kilogramm und Tag bedeutet das, dass ein Großteil der Bevölkerung diesen Grenzwert schon durch die Aufnahme über die Nahrungsmittel überschreitet.
Die Forschung ist sich einig, dass um zu erkranken eine chronische Vergiftung über lange Zeiträume stattfinden muss, allein durch die Aufnahme der Nahrung ist das noch nicht gegeben. Das Element Aluminium ist in unserem Alltag allgegenwärtig:  im Trinkwasser, in Medikamente, in Zahnfüllungen, Kochgeschirr, Verpackungen.

 

Sachalin-Staudenknöterich, Schachtelhalmextrakt vorbeugend gegen Mehltau

Im ökologischen Anbau verbietet sich der massive Einsatz von Kupfer u.a. bei Mehltau, da es sich im Boden anreichert und das Bodenleben nachhaltig schädigt. Als Alternativen zum Kupfer setzt der ökologische Landbau auf vorbeugende Maßnahmen, um den Pilzdruck zu vermindern.
Bewährt haben sich Pflanzenextrakte bei der Pilzerkrankung Mehltau.
Der Bio Furtner Schachtelhalmextrakt gegen Pilzkrankheiten wie der Extrakt aus dem Sachalin- Staudenknöterich

Bio Furtner Schachtelhalmextrakt als vorbeugende Pilzbekämpfungsmittel gegen Mehltau und Pilzkrankheiten

Schachtelhalmextrakt-Pilzbekämfungsmittel gegen Mehltau-www.chitodent-vertrieb.de

Schachtelhalmextrakt–fuer-den-biologischen-Anbau-Schachtelhalmextrakt-Pflanzenfreund-biologisches-Pilzbekaempfungsmittel

Der Bio Schachtelhalmextrakt ist  ein vorbeugendes Pilzbekämpfungsmittel für den biologischen Landbau zertifiziert durch InfoXgen. Bio Furtners Schachtelhalmextrakt bewährt sich als rein organisches Pflanzenhilfsmittel auch sehr erfolgreich bei Mehltau in Gewächshäusern wie im Freiland. Der hohe Anteil an Kieselsäure im Produkt wirkt  zellwandstärkend und verhindert  das Entstehen von Pilzbelag. Die Zellwandverstärkende Substanzen wirkt als Spritzbrühe über das Blatt auf die Pflanze und entfaltet den pilzhemmenden Effekt.

Informationen und Anwendung des Bio Furtner Schachtelhalmextrakt

Bio Furtner Pflanzenfreund ist ein Schachtelhalmextrakt, der mit dem Flüssigalgenextrakt  aus der Braunalge Ascophyllum nodosum versetzt ist.
Der Flüssigalgenextrakt als Zusatz erhöht die Haftfähigkeit des Schachtelhalmextraktes und damit ist kein weiteres Bindemittel nötig. Der Flüssigalgenextrakt aus der Braunalge Ascophyllum nodosum stärkt die besprühten Pflanzen und führt zu einer Vitalisierung von Pflanzen durch Spurenelemente, Vitamine und Enzyme. Die Auxine des Flüssigalgenextraktes wirken kräftigend und wachstumsfördernd.

Hinweis: Die Braunalge Ascophyllum nodosum

Die Meeresalgen  Ascophyllum nodosum nehmen aus dem Meer die darin gelösten Mineralien auf.
Neben Alginsäure enthält die  Alge mehr als 50 pflanzenverfügbare Spurenelemente und Vitamine. Die Spurenelemente liegen hauptsächlich in organisch gebundener Form vor. Weiters enthält Ascophyllum nodosum wachstumsfördernde Phytohormone, Enzyme, sowie Aminosäuren.
Aminosäuren nehmen im Pflanzenstoffwechsel eine zentrale Bedeutung ein.
Enzyme fungieren als Biokatalysatoren für bestimmte biochemische Prozesse.
Phytohormone sind biochemisch wirkende organische Verbindungen, die als Botenstoffe das Pflanzenwachstum, wie die Pflanzenentwicklung steuern.

Extrakt aus Sachalin- Staudenknöterich zur vorbeugenden Behandlung bei Pillzbefall

Ein Extrakt aus dem Sachalin- Staudenknöterich  ( Fallopia sachalinensis )war das Produkt Milsana.
Milsana wird von Biofa nicht mehr geführt.
Der Sachalin- Staudenknöterichextrakt kann künftig nur als Pflanzenschutzmittel auf den Markt gebracht werden.
Ob sich ein Großkonzern an ein Pflanzenschutzmittel aus Sachalin- Staudenknöterichextrakt macht, ist zu beobachten für die nächste Zeit kaum zu erwarten.
Extrakt aus Sachalin- Staudenknöterich ( Fallopia sachalinensis ) oder Kaliumphosphonat bei den Biowinzern. Mit der Einstufung als Pflanzenschutzmittel müssen bewährte Pflanzenhilfsmittel vor einer möglichen Wieder-Zulassung erst ein komplexes Listungsverfahren durchlaufen. Im Falle von Kaliumphosphonat fehlt den Biowinzern die wichtigste Stütze zur Existenzsicherung im Kampf gegen Peronospora (falscher Mehltau)

Der Sachalin- Staudenknöterich kommt als invasive Pflanze bei uns häufig vor.

Problemlos läßt sich einen Extrakt aus Sachalin- Staudenknöterich selbst herstellen oder als Urtinktur besorgen.
Die getrockneten Blätter des Sachalin-Staudenknöterichs werden mit heißem Wasser übergossen.
10 Gramm auf ein Liter Wasser.
Diesen Tee läßt man wenige Stunden ziehen und bespritzt damit die zu schützenden Kulturpflanzen. Innerhalb weniger Tage reagieren sie darauf, indem sie Abwehrstoffe bilden und widerstandsfähig werden. Der Wasserauszug kann die Mehltau auslösenden Pilze selbst nicht bekämpfen. Es handelt sich um eine Art Impfung.  Der Sachalin-Staudenknöterich wirkt als exogener Elicitor, ähnlich einer Impfung.  Wie die Pflanzen gestärkt werden, ist nicht im Detail geklärt. Beim Sachalin- Staudenknöterich sind Anthrachinone chemisch identifiziert. Diese dürften nur eine von mehreren Substanzen sein, die die Widerstandsfähigkeit fördern.
Die  Polyphenole des Sachalin- Staudenknöterich als bioaktive Substanz fungieren als Schutzmechanismen beispielsweise gegen Schädlingsbefall,  UV-Schäden Transmittermoleküle, Pheromone, Fraßabwehr. Ob als Antioxidantien, Fungizide oder antimikrobielle [bakterizide, antibakterielle) Mittel zu verwenden, ist zu prüfen.
Sein enger Verwandter der Japanische Staudenknöterich ist wegen seiner sekundären Pflanzenstoffe in Medizin, Pharmazie und Nahrungsergänzung als besonders geundheitsfördernd bekannt.
Polyphenole können der Stoffklasse der Stilbenoiden (Stilbenderivate wie z. B . Resveratol), angehören. Der hohe Gehalt des Resveratol im Japanischen Staudenknöterich stellt andere pflanzlichen Quellen wie Erdnüssen, Tomaten, Himbeeren, Maulbeeren, Pflaumen, Pinienrinde und Pinienkernen, Eukalyptus in den Schatten.
Am besten ist, man ißt den invasiven Neophyten Staudenknöterich auf, verfüttert ihn an Tiere oder verwendet ihn wie Milsana gegen Mehltau. Vorausgestzt der Sachalin- Staudenknöterich steht auf einem naturbelassenen, nicht kontaminierten Standort. Das ist eine deutlich sinnvollere Eindämmung als ihm mit Totalherbiziden auf den Leib rücken zu wollen.

Zurück zur Natur Altaussee ORF2. Dorothea Janke Helmuth Focken Biotechnik e.K.

  • Zum Unternehmen Helmuth Focken Biotechnik e. K

    Helmuth Focken Biotechnik e. K. beschäftigt sich mit Substanzen, Molekülen, die in der lebenden Natur für Individuen und deren natürliche Abwehr wichtig sind, um daraus hochwertige, besonders verträgliche Halbfertig- oder Endprodukte ohne Irritationspotential für Mensch, Tier, Pflanze und Umwelt herzustellen und zu vertreiben.
    Helmuth Focken Biotechnik e. K. bietet mit strategischen Partnern Ingenieurdienstleistungen in den life-science Sektoren:
  • Naturkosmetik, (Chitosan,Thiocyanat, Mineralkomposite in einer patentierten Verarbeitung
  • biologische Landwirtschaft,(Chitosan, Algenprodukte,  Mineralkomposite, Saatgutcoating, Eokomit , Ecosana Dr Holzinger Bakterienprodukt, biochar Terra Preta
  • Funktionstextilien, antibakteriell wirkende Mund- und Zahnpflegeprodukte aus Mikrofaser mit Silber ( Chitodent®) und / Chitosan (ChitoTex)
  • unktionstextilien, antibakteriell wirkende Mund- und Zahnpflegeprodukte aus Mikrofaser mit Chitosan (ChitoTex)

Hinter Helmuth Focken Biotechnik e.K. steht Dorothea Janke
Ich vertrete ein ganzheitlich, ethisches Konzept, das ich seit 2004 definierte und seither aktiv um-und durchsetze.
Wie alles begann:
Andere haben eine Jacht, die kostet. Ich habe eben Chitodent® war der Wahlspruch des legendär konsequenten Unternehmers Herr Dipl.Ing. Helmuth Focken aus dem ostfriesischen Landkreis Leer.
Neben seiner Firma B+F Elektro in Filsum gründete Helmuth Focken Biotechnik. Für den Vertrieb Helmuth Focken Biotechnik e.K war ich zuständig und ich übernahm dann das Unternehmen.

Chitodent®, die erste Chitosanzahnpasta in Europa
Von Anfang an war es wichtig für die erste Chitosanzahnpasta eine Rezeptur ohne Fluor anzubieten, die homöopathieverträglich ist.

Die Markteinführung einer fluoridfreien Chitosanzahnpasta, die sich gegen das Dogma Fluor zum Zweck der Kariesprophylaxe positionierte war gewagt. Fluor zum Zweck der Kariesprophylaxe war und ist
in den Köpfen der Menschen und in unzähligen Studiengenerationen von Zahnärzten verankert.
Wer wußte schon von den Anfängen und  von den Interessengruppen. Es begann in Amerika. Die Aluminiumindustrie hatte fluoridhaltigen Giftmüll in die Flüsse verkippt, bis massenhaft Fische und einige Menschen starben an Natriumfluorid, (Hauptbestandteil der
Fluorette). Ab 1945 war eine neue massenhafte Verwendung für das synthetisches Fluor gefunden. Trinkwasser wurde fluoridiert. Ausgangspunkt war: fluorotische Zähnen hätten weniger Karies. Die dazu passende Studie des  Zahnart H.T.Dean stellte sich später als nicht haltbar heraus.

Als gefälscht entlarvte auch der steirische Mathematiker Rudolf Ziegelbecker, die
Behauptung bei Grazer Schülern habe sich die Karies nach Absetzen der
Fluoridtabletten umgehend verfünffacht.

Ziegelbeckers  mutigen und fundierten Publikationen befreite  u.a die deutsche Stadt Kassel
1971 von der langjährigen Zwangsmedikamentierung „Fluor im Trinkwasser“ wie auch die Beendigung der Fluoridtabletten Aktion in der Steiermark 1973.

Zur Ausstrahlung des ZDF  Oktober 2017 #Hashtag SOSKinderDoof Fluorid in der Zahnpasta schädigt das ungeborene Kind

Im Privaten lebe ich Dorothea Janke konsequent gesund.

Zurück zur Natur Altaussee ORF2
In Österreich in Altaussee setzt Dorothea Janke ich ein veganes Pilotkonzept um.

Das ORF 2 Fernsehen strahlte die Sendung über das schöne Altaussee in Österreich aus.
Der Sendetermin „Zurück zur Natur Altaussee ORF2 war Sonntag, der 06.12.2015, 17.05 h
Ich freue mich sehr, dass ich Teil dieses ästhetischen, ruhigen, angenehmen und schönen Films von Christine Hager  sein durfte, der das andere Altaussee zeigt.
Wenn Sie sich den Film ansehen wollen, gehen Sie auf meinen Blog.
Dort erfahren Sie mehr über das sanfte, stille Altaussee.
Sie können sich den Film Zurück zur Natur Altaussee ORF2 von Christine Hager dort downloaden oder gleich auf der Seite ansehen.

Aus den physikalischen Eigenschaften der Mineralkomposite resultierende Effekte:Aktivierung des Zellaufbaus und des Zellwachstums

Aus den physikalischen Eigenschaften der Mineralkomposite resultierende Effekte:
Zusammenfassung

1.Hohe Ionenaustauskapazität und Hyperpolarsierung von Zellmembranen
2.Aktivierung des Zellaufbaus und des Zellwachstums
3.Gleichzeitiges Vorkommen von hydrophoben und hydrophilen Kolloiden in einem Netzwerk
4.Hohe spezifische Oberfläche und starke Grenzflächeneffekte
5.Starke Radikalfänger
6.Einarbeitung weiterer Geominerale möglich
7. Stabil gegen Zusatz von Elektrolytlösungen
Nr. 2. Mineralkomposite aktivieren den Zellaufbau, Mineralkomposite aktivieren das Zellwachstum.

 

Mineralkomposite aktivieren das Zellwachstum.
Mineralkomposite aktivieren den Zellaufbau.
Nachweis der stimulierenden Wirkung an menschlichen Amnion-Epithel Zellen in einer stationären Kultur.

Mineralkomposite aktivieren den Zellaufbau
Die Erhöhung des Membranpotentials innerhalb des physiologischen Regelkreises der Zellen führt zu einer allgemein stimulierenden Wirkung.
Mineralkomposite aktivieren das Zellwachstum.
Das zeigt sich bei in vitro-Versuchen in einer höheren Zellvitalität und einer verstärkten Zellregeneration.
Der Nachweis der biologischen Wirksamkeit
-am Beispiel dargestellt als Einfluss auf die Zellregeneration ist ein wesentliches Qualitätsmerkmal der Mineralkomposite

Fingerzahnbürste antibakterielles bioaktive high tech Funktionsgarn

Fingerzahnbürste aus Mikrofaser

Fingerzahnbürste aus Mikrofaser

Fingerzahnbürste aus Mikrofaser und die Erklärung der Mikrofaser

Die Fingerzahnbürste aus Mikrofaser kann der beurteilen, der die Eigenschaften der Mirofaser versteht.
Als Maßstab für eine Mikrofaser gilt der feinste natürliche Faden, der Seidenfaden. Der feinste Seidenfaden entspricht 1 dtex. Dieses Maß sagt aus, dass 1 Gramm eines Fadens 10.000 Meter lang ist.
Der Chemiefaser-Industrie gelang es, mit den Mikrofasern diese Feinheit noch zu übertreffen.
Üblicherweise werden Mikrofasern aus Polyester, Polyamid oder Polyacryl hergestellt und sind damit Chemiefasern. Die Feinheit liegt zwischen 0,2 bis ca. 1,0 dtex. Mikrofasern können doppelt so fein wie Seide, dreimal feiner als Baumwolle, etwa sechsmal feiner als Wolle und sechzigmal feiner als ein menschliches Haar sein.
Ungefähr drei Kilogramm eines solchen Fadens würden ausreichen, um die Welt am Äquator zu umwickeln.

Die Chitodent® Fingerzahnbürste aus Mikrofaser reinigt den Mundraum und die Zähne

Die Fingerzahnbürste aus Mikrofaser wird über den Finger gezogen und befeuchtet.
In kreisenden Bewegungen reinigt sie Zähne, Zahnfleisch, Weichteile des Mundes und bindet den Plaque.
Die Mikrofilamente in Schlingenform bilden eine grosse Oberfläche, die einzelnen Schlingen wirkt wie ein Lasso und erzielen eine weit höhere Reinigungswirkung als konventionelle Borstenzahnbürsten. Diese effiziente Reinigung ist besonders wichtig, wenn es darum geht den Putzvorgang so kurz und schonend wie möglich zu gestalten. Bei MIH Kreuidezähnen  oder anderen Indikationen.

Die Fingerzahnbürste aus Mikrofaser wirkt antibakteriell

antibakterielle Wirkung der Fingerzahnbürste aus Mikrofaser durch silberdotiertes Trevira bioactive Garn

In der textilen Chitodent® Fingerzahnbürste aus Mikrofaser ist das Funktionsgarn von Trevira der Bestandteil, der für die antimirobielle Wirkung des Produktes verantwortlich ist.

  • Im high tech Funktionsgarn sind Silberionen in keramische Träger eingebracht, die antibakterielle Wirkung entfalten.
  • Die Silberionen sind permanenter Bestandteil der Faser und in dieser dauerhaft fest gebunden.
  • Die Silberionen gewährleisten antibakterielle Aktivität auch bei häufigem Waschen und oftem Gebrauch und unterscheiden sich dadurch deutlich von zahlreichen antimikrobiell, wirksamen, silberhaltigen Produkten, die auf dem Markt sind. sind sie beschichtet oder beflockt, geben sie beim Spülen und Benetzen Silber in das Waschwasser ab.
  • Umfangreichen Studien und Zertifizierungen bestätigen der bioactive Faser von Trevira  dass die antimikrobiell wirkenden Silberadditive fest am Faserpolymer verankert sicher für Verbraucher und Umwelt sind.
  • Produkte mit und aus dem Trevira Garn sind gem EU verordnung zu deklarieren als Silbernatriumhydrogen-Zironium –Phosphat –CAS-8“ im Faserpolymer, das der Besiedlung und Vermehrung von Mikroorganismen und der Geruchsentwicklung auf und in der Fingerzahnbürste entgegenwirkt.

Auf www.chitodent-vertrieb.de finden Sie die gestrickte Fingerzahnbürste aus Mikrofaser mit silberdotierten Fasern.
Beim Benetzen der Fingerzahnbürste aus Mikrofaser werden die Silberionen an der Oberfläche der Fingerzahnbürste aktiv.Kommt die befeuchtete Chitodent® Fingerzahnbürste in Kontakt mit Mikroben/Bakterien dann entsenden die Silberionen geringste positive, elektrische Ladungen, was die Lebensgrundlage der Mikroben/Bakterien stört.
Viele Erreger, auch solche die für Zahnfleischentzündungen, Karies verantwortlich sind verschwinden, lösen sich auf.
Im high tech Funktionsgarn sind Silberionen in keramische Träger eingebracht, genau so viele wie nötig sind, um das Aufkeimen, wie ihre Weitervermehrung der Mikroben/Bakterien an der Chitodent® Fingerzahnbürste dauerhaft zu verhindern.Dort wirken sie dauerhaft antibakteriell über den gesamten Lebenszyklus der Chitodent® Fingerzahnbürste.

antibakterielle Wirkung der Fingerzahnbürste aus Mikrofaser durch Chitosan dotiertes Garn

ChitoTex antibakteriell wirkende Mikrofaserfingerzahnbürste mit Chitosan wirken wie alle Chitodent® Mikrofaserfingerzahnbürsten antibakteriell, hier werden die positiven Eigenschaften des Chitosans, seine antimikrobielle Wirkung auf das Textil übertragen Chitosan ist im Gegensatz zu Silber nie toxisch und biologisch abbaubar.

Die Chitodent® Fingerzahnbürste aus Mikrofaser in der Anwendung

Die trockene Fingerzahnbürste wird über den Finger gezogen. dank der flexiblen Passform paßt sie für jede Fingergröße Vor dem Zähneputzen wird die Fingerzahnbürste unter fließendem Wasser befeuchtet. Mit kreisenden Bewegungen säubert sie  Zähne, Zahnfleisch, Weichteile des Mundes am besten. Die Fingerzahnbürste aus Mikrofaser immer wieder unter fließendem Wasser von den Belägen befreien.
Lassen Sie Chitodent® Fingerzahnbürste nach jedem Zähneputzen bis zur nächsten Anwendung trocknen.
Die Fingerzahnbürste aus Mikrofaser nicht mit Waschmittel oder Weichspüler auswaschen.

Neben der Fingerzahnbürste aus Mikrofaser bietet Helmuth Focken Biotechnik e.K. weitere Produkte aus silberdotierter Mikrofaser zur Dentalpflege.

Chitodent® Zungenreiniger mit zwei Austauschpads und Austauschpads für den Zungenreiniger Chitodent und Orasys

Fingerzahnbürste aus Mikrofaser und Chitodent Mikrofaserzungenreiniger

Fingerzahnbürste aus Mikrofaser und Chitodent Zzungenreiniger,mit Mikrofaseraustauschpads-Silberzahnbürste

Mikrofaserfingerzahnbürste mit mikrofaser und Zungenreiniger von Chitodent

Chitodent Zungenreiniger-mit-Austauschpad-aus- antibakterieller Mikrofaser- auch-für-den- Orasys-Zungenreiniger

Die Silberzahnbürste mit Borsten

Bei der Silberzahnbürste mit Borsten auf chitodent-vertrieb.de von Helmuth Focken Biotechnike.K. sind Silberionen in das Borstenmaterial eingebracht. Die Silberzahnbürste von Helmuth Focken Biotechnik zeichnet sich durch ihre antimikrobielle Wirksamkeit auf der Borstenoberfläche aus.
Die Silberionen verhindern eine Anhäufung oder Vermehrung von Bakterien und Mikroben an den Borsten.
Die Silberionen gewährleisten bei jedem Zähneputzen eine saubere bakterienfreie Zahnbürste ohne aus vorherigen Anwendungen angehäufte Rückstände.

ChitoTex Fingerzahnbürsten aus Mikrofaser mit Chitosan

Helmuth Focken Biotechnik e.K produziert auch die Fingerzahnbürste mit Mikrofaser in Kombination  mit der Chitosan dotierten Fasern. Die Wirkung ist ebenfalls antibakteriell. Chitosan ist kein Biozid.

Chitin / Chitosan für die Dentalpflege z.B. in der Zahnpasta

Helmuth Focken Biotechnik e.K., Hochschule-Emden-Leer, Eutec-Institut,Greentech Ostfriesland Dr.Wolfgang Lindenthal

Ansprechpartner: Dr. Wolfgang Lindenthal



Chitin/ Chitosan in der Dentalpflege.

Struktur Cellulose, Chitin, Chitosan

Dr. Wolfgang Lindenthal Durchwahl:+494921807-1509,Fax +494921807-1503
lindenthal@hs-emden-leer.de[

Was ist Chitin / Chitosan?

Chitin ist mit der Cellulose verwandt. Beide sind ß-1,4-verknüpfte gluco-konfigurierte Homopolymere. Das Chitin enthält eine Acetamido-Gruppe anstelle der Hydroxy- Gruppe bei der Cellulose.
Chitosan unterscheidet sich vom Chitin durch das Vorhandensein freier Aminogruppen. Die Umwandlung des chemisch nahezu inerten Chitins zum löslichen Chitosan erfolgt durch die Deacetylierung der Acetamido Gruppe.
Natürliches Chitin hat eine mittlere Molmasse von 1 – 2 x 106 Dalton und damit Kettenlängen von 6.000 – 12.000 Monosaccharid-Einheiten.
Das Chitosan hat eine geringere mittlere Molmasse, da bei der Umwandlung auch teilweise eine Spaltung der Ketten erfolgt.
Vollständig deacetyliertes Chitosan besitzt keine N-Acetylgruppen (Abb.1):

Vorkommen

Chitin ist ein Hauptbestandteil der Hüllsubstanz der Gliederfüßer (Arthropoda), das heißt der Spinnenartigen (Chelicerata), Insekten (Insectacea) und Krebstiere (Crustacea). Weiters kommt es  in Pilzen  und bei einigen Arten der Wirbellosen vor.

Eigenschaften von Chitosan, die für die Verwendung in der Dentalpflege z.B. in einer Zahnpasta wichtig sind.

Chitosan bindet schädliche Mundkeime wie Streptokokken, die für die Bildung von Zahnkaries verantwortlich sind (experimentell am Institut für Umwelttechnik EUTEC nachgewiesen).
Muzzarelli [1997)] sowie Sano [1991] beschreiben in ausführlichen Studien, dass Streptokokken sich nach einer Chitosan-Behandlung der Zahnoberfläche nicht mehr auf dieser anlagern.
Die an das Chitosan in der Zahnpasta gebundenen Bakterien werden nach dem Zähneputzen einfach mit dem Mundspülwasser ausgespült.
– Chitosan fördert die Wundheilung [Ishihara, 2002] – ein wichtiger Aspekt für Parodontitis-Patienten. Es hat einen positiven Einfluss auf die Regeneration der Mundschleimhaut.
– Chitosan bindet spezifisch Schwermetalle wie z.B. das eventuell aus Amalgamfüllungen austretende Quecksilber.
Am Institut für Umwelttechnik EUTEC sind die schwermetallbindenden Eigenschaften von Chitosan experimentell untersucht worden [Becker, 1998].
Auch Muzzarelli [1974] und andere [Guibal, 1997; Domard, 2000] haben in ihren Studien die schwermetallbindenden Eigenschaften von Chitosan untersucht und nachgewiesen.
– Chitosan bildet auf glatten Oberflächen Filme [Remunan-Lopez, 1996; Park, 1999]. Es wird davon ausgegangen, dass Chitosan auch auf der (geputzten) Zahnoberfläche Filme bilden kann und sie damit gegen schädliche Einflüsse (Bakterien) versiegelt.
– Chitosan wirkt als Dispergierhilfsmittel in der Rezeptur der Zahnpasta
– Chitosan wirkt durch seine chemische Struktur wie ein Puffer, der die Wirkung schädlicher Säuren im Mund abfängt (sein pKs-Wert liegt bei 6,3)

Nach welchen Mechanismen funktioniert die „antibakterielle Wirkung“ von Chitosan in der Dentalpflege ?

Chitosan wird eine antibakterielle Wirkung zugesagt. In Studien wurde diese Wirkung durch Experimente nachgewiesen [Muzzarelli 1997, Sano et al. 1990]. In diesen Experimenten wurde die Bindung von Streptococcus mutans an Hydroxyapatit in Anwesenheit von Speichel und Chitosan untersucht.
Hydroxyapatit ist ein wesentlicher Bestandteil der Zahnoberfläche.
In diesen Studien wurde nachgewiesen, dass ein Chitosan-Coating des Hydroxyapatits die Bindung der Streptokokken um bis zu 60 % herabsetzt.
Die Bakterien binden durch hydrophobe Wechselwirkungen, ionische Bindungen und Wechselwirkungen zwischen Zahnoberfläche und Bakterienzellwand an die Zähne. Durch das Chitosan werden die Bindungsstellen an der Zahnoberfläche, an denen Bakterien durch Rezeptoren binden können, maskiert. Zudem kann durch Einwirkung des polykationischen Chitosans auf die Bakterienzellwand diese so modifiziert werden, dass die Bakterien nicht mehr in der Lage sind, an Hydroxyapatit zu binden.

Chitosan kann bakterielle Enzyme deaktivieren und komplexiert für den Bakterienstoffwechsel notwendige Metallionen, so dass die Bakterien auch in ihrem Wachstum gehemmt sind.

Warum wirkt Chitosan in der Dentalpflege wundheilend?

Kommt es durch Parodontitis zu Entzündungen am Zahnfleisch, geht damit eine Senkung des pH-Wertes im Mundraum einher. Da Chitosan eine Pufferwirkung besitzt, kann sich durch seine Einwirkung der pH-Wert normalisieren [Muzzarelli 1997, Tyupenko et al. 2000].
Untersuchungen, in deren Rahmen Parodontitis-Patienten neben herkömmlichen Methoden zur Entzündungshemmung auch mit Chitosan-Elektrophorese behandelt wurden, zeigen deutlich eine positive Wirkung des Chitosans auf die Regeneration der Mundschleimhaut und des Zahnfleisches [Tyupenko 2000].
Dass Chitosan eine positive Wirkung auf das Wachstum von Haut- und sogar Knochenzellen hat, zeigt sich in der vermehrten Herstellung von Zellkultur-Matrix-Produkten auf Chitosan-Basis, z.B. das Chitosanmatrix-Kit von ALVITO.

Literatur:
T. Becker, “Ionenaustauscher auf Chitosan-Basis”, Dissertationsschrift, 1998
A. Domard, E. Piron, „Recent approach of metal binding  by chitosan and derivatives, Adv. Chitin Sci. 4, 295 – 301, 2000
E. Guibal, C. Milot, J. Roussy, “Chitosan-gel beads for metal recovery”, in Chitin Handbook, R.A.A. Muzzarelli et. al., Grottamare, 423 – 429, 1997
M. Ishihara, “Photocrosslinkable Chitosan Hydrogel as a Wound Dressing and a Biological Adhesive”, Trends in Glycoscience and Glycotechnology,
Vol.14 No.80 (November 2002) pp.331–341
R.A.A. Muzzarelli, R. Rocchetti, “Enhanced capacity of chitosan for transition-metal ions in sulphuric acid solutions”, Talanta Vol. 21, 1137 – 1143, Pergamon Press, 1974
H.J. Park, S.T. Jung, J.J. Song, S.G. Kang, P.J. Vergano, R.F. Testin, “Mechanical an barrier properties of chitosan-based biopolymer film, Kichin, Kitosan Kenkyu 5, 19 -26 [Chem. Abstracts 131, 20503], 1999
C. Remunan-Lopez, R. Bodmeyer, “Mechanical and water vapour transmission properties of polysaccharide films, Drug Dev. Ind. Pharm. 22, 1201 – 1209, 1996
H. Sano, T. Matsukubo, K. Shibasaki, H. Itoi, Y. Takaesu, “Inhibition of adsorption of oral Streptococci to saliva treated hydroxiapatite by chitin derivatives”, Bull. Tokyo dent. Coll., Vol. 32, No. 1, 9 – 17, 1991
D. Schanzenbach: „Chitin und Chitosan“, Praxis der Naturwissenschaften-Chemie, 6/49, 2000
R. Tarsi, R.A.A. Muzzarelli, C.A. Guzmàn, C. Pruzzo, „Inhibition of Streptococcus mutans, Adsorption to Hydroxoapatite by Low-molecular-weight Chitosans”, J. Dent. Res. 76(2): 665 – 672, 1977